AfD BW | Kreisverband Rhein-Neckar

RNZ – oder die tägliche Anti-AfD Giftspritze

Nichts Neues, aus der Neugasse möchten man sagen, stünde nicht eine Bundestagswahl vor der Tür. Die Rhein-Neckar-Zeitung, oder besser gesagt deren tonangebender Chefredakteuer Klaus Wetzel, verschärft seine agitatorisch meinungsmachenden Aktivitäten.


Die Ausgabe vom 22. August macht unverblümt Werbung für sogenannte „AfD-Gegenveranstaltungen“ des linken Bocks, am 23.8. auf dem Emmertsgrund und verdreht die Aussagen von Alice Weidel und Alexander Gauland zur Bekämpfung illegaler Einwanderung vom 20. August.


Den Vogel schießt aber Herrn Wetzels Einlassung „Kraftlos“ zum Parteiprogramm ab. Im Gegensatz zur heute üblichen Melange von Kommentar und Meinung kennzeichnet die RNZ Wetzels Tiraden zumindest als Kommentar – auch wenn es pure Propaganda ist[1].


Gut dass es die Kommentarspalte gibt; zumindest für Herrn Wetzels Blutdruck. Diesmal ließ er mächtig Dampf über Menschen ab, die sich erdreisten nicht seinem Weltbild anzuhängen. Wetzels Schmäh-Kommentar ist inhaltlich wie sprachlich ein Paradebeispiel journalistischer  Manipulation der zu 70% links-grün besetzten deutschen Medien.


Einleitend behauptet Wetzel, dass „eine Minderheit“, denke, dass die AfD Dinge anspreche, die andere sich anzusprechen nicht trauten. Das primitivpsychologische Kalkül dahinter, ist potenziellen AfD Wählern zu suggerieren, sie gehörten zu einer Minderheit, zu der man nicht gehören solle. Schwupps ist das Schuddelkindetikett verteilt. Wetzels manipulatives Geschreibsel setzt sich fort, indem er imaginäre „nüchterne Andere“ an seiner Statt feststellen lässt, dass die AfD eine „rechtsradikale Partei“ sei. Damit ist ein weiteres must-have Wort aus dem linken Phrasenkrabbelkasten untergebracht. Wetzel verspritzt in „bester“ Eduard-von-Schnitzler Manier seine verquere AfD Sicht von „Vorurteilen schüren“, wo es um Fakten feststellen und „Ausgrenzung von Minderheiten“, wo es über Grenzschutz geht.


Zu Herrn Wetzels Ehrenrettung sei aber gesagt, dass er mit dem Attribut „rechts“ für die AfD richtig liegt. Die AfD ist eine –Rechts- und keine Linksstaatspartei. Wie heißt es doch so schön „Wer mit 20 nicht links ist hat kein Herz, wer mit 30 nicht rechts ist, hat keinen Verstand.“ Rechts von Herrn Wetzel ist in einem Land, in dem die Medienkaste es schaffte den Maßstab und auch die Parteienlandschaft zu verschieben, genau in der Mitte der Gesellschaft.


Herr Wetzel nennt das Vortragen der AfD Position „Hinausposaunen“. Seine Germanistiksemester haben sich voll ausgezahlt. Sprachliches Diffamieren beherrscht er so locker wie andere das Einmaleins. Professor Meuthens Zustandsbeschreibung deutscher Städte nimmt Herr Wetzel als „Schwadronieren“ wahr. Für Herrn Wetzel sind die Kölner Progromnacht und explodierende Gewalt- und Eigentumskriminalität vermutlich „fake news“.


Obwohl landauf, landab mittlerweile bekannt, wie der Mannheimer Morgen Frauke Petry einen Schießbefehl in den Mund log, wiederholt Herr Wetzel besseren Wissens und damit niederträchtigerweise diese Verleumdung. Aber vielleicht ist doch etwas Nachsicht angebracht, denn gleich im nächsten Satz stellen wir fest, dass es mit der Auffassungsgabe des RNZ Chefredakteurs nicht zum Besten steht. Noch nicht einmal die öffentlich rechtlichen Medien erdreisteten sich, dem AfD Programm die Abschaffung des Asylrechts anzudichten, wie es Hr. Wetzel tat.


Mit „Als ob andere Staaten nicht dieselben Sorgen mit und um Flüchtlinge hätten, wie Deutschland“, versucht er, die Merkelpolitik obergrenzenlosen Asylrechts und offener Scheunentore zur Norm zu erheben. In welchem Paralleluniversum lebt dieser Mann, muss man sich da fragen. Großbritannien tritt aus der EU aus, um wieder Herr über sich selbst und seine Grenzen zu sein, Österreich und die mittlerweile auf Platz 2 der pro-Kopf Vergewaltigungen angelangte selbsternannte „humanitäre Weltmacht“ Schweden machen die Grenzen dicht. Die EU zerbröselt über den Versuch Osteuropa islamische Masseneinwanderung zu oktroyieren. Die USA stemmen sich gegen Illegale und Australien betreibt eine Einwanderungspolitik mit weltweitem Vorbildcharakter, die die Illegalenzahlen fast auf Null brachte. Nicht die AfD ist der Geisterfahrer, sondern die Merkels, Grünen, Roten und Wetzels dieser Welt.


Die ultimative Verdrehung und Verschleierung der Zustände spart sich Herr Wetzel für den letzten Absatz auf: „Flüchtlinge gibt es aufgrund von Krieg, politischer Verfolgung, aber auch materieller Ungleichheit“.


Diesen Satz muss man sich wahrhaft auf der Zunge zergehen lassen. Herr Wetzel spricht nach wie vor von Flüchtlingen: Von „Flüchtlingen“ nach Deutschland, denn er schreibt über die AfD. Man fragt sich natürlich, wovor denn diese „Flüchtlinge“ aus all den sicheren Transferstaaten, über die sie nach Deutschland gelangen „flüchten“. Von den 280.000 Personen denen die wetzelsche „Flucht“ 2016 nach Deutschland gelang, lies uns die Bundespoliziei gerade wissen, erfüllten ganze 905 die um Asylvoraussetzungen! Wir haben es mit Wohlstandswanderungen zu tun. Nichts sonst.


Mindestens so grotesk, wie die wahrheitswidrige Bezeichnung „Flüchtling“, ist das impertinente Zuschieben von Schuldursachen nach Deutschland. Herr Wetzel, ganz im Schuld-und-Sühne Modus, sagt nichts anderes als dass Fleiß, Einfallsreichtum und Talent auf denen Deutschlands Erfolg beruht, „Fluchtursache“ sei. Wer sich also „materiellen Wohlstand“ erarbeitet, ist selbst schuld, wenn „Flüchtlinge“ an die Tür klopfen. Aufgrund dieser „Schuld“ ist die Tür, in Herrn Wetzels abstrusen gutmenschlichen Gedankenwelten, umgehend zu öffnen.


Gerade überführte eine wissenschaftliche Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig die deutsche Presse der "manipulativen Berichterstattung" in der sogenannten Flüchtlingskrise. Man hätte es auch deutlicher benennen können, traute sich aber wohl nicht. Herr Wetzel weiß das. Zur Bestätigung lässt er mit seinem Kommentar die Maske fallen. Der im Journalistenmäntelchen getarnte Biedermann betreibt knallharte grün-linker Agitation. Verleumdung und Verdrehung sind die Waffen, die RNZ seine Plattform.


In moralethischer Verblendung realisiert Herr Wetzel nicht, dass die RNZ Leser schon lange merken, dass auch halbe Wahrheiten ganze Lügen sind.


 


[1] Wie es auch anständig geht kann man in der "Welt" lesen:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article167874428/Beim-Thema-Asyl-klingt-die-AfD-ploetzlich-ganz-anders.html


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