AfD BW | Kreisverband Rhein-Neckar

„Wenn sich das Klima wandelt“

 


Die RNZ im Klimarausch.


Mutti ist im Urlaub und so besteht, auf die schon vor Jahren gekündigte RNZ, einmal wieder Zugriff. Nach wenigen Tagen Lektüre steht fest, dass zwischen das lokale Monopolblatt und der obrigkeitlichen Politik im Allgemeinen und GRÜN gutmenschlicher Gesinnungsethik im Besonderen auch kein noch so dünnes Härchen passt. Ob „Flüchtlinge“, €päische Vertragsbrüche, Sparerenteignung, Genderismus, Verbrechensrelativierung, Täterschutz oder islamischen Terror, die RNZ entpuppt sich als angepasstes Organ der Volksinformation.


 


In der Ausgabe vom 4. August war der „Klimawandel“ Leitthema. Der menschgemachte, versteht sich. Einen natürlichen Klimawandel gibt es in den Schriften aus der Heidelberger Redaktionsstube nicht. Den hat es dort wohl auch nie gegeben. Und wenn, dann wäre es unter der Decke zu halten. Ganz auf religiös-ökologistischer Schuld und Sühne Linie ist der Mensch für alles verantwortlich und muss sich deshalb so verhalten, wie die Priester des Klimaokkultismus es fordern:


Es droht das Verbrennen in der Hölle, oder - schlimmer noch- auf dem Planeten der „Fieber hat“. Aber der Reihe nach.


 


- Ein Zeitpunkt der stutzig macht -


Taktisch geschickt, nach einer heftigen Gewitternacht, platzierte die Redaktion den „Klimawandel“ als rote Linie der Ausgabe. Ein Indiz ist der Beitrag auf Seite 12: „Wenn es dem Jet zu heiß wird“.


Dass der Klimawandel das Fliegen erschweren werde, schwappte, wohl ohne ausreichend Panik erzeugt zu haben, bereits im Januar 2015 durch die besonders klimaengagierten Medien. Im Juli 2017 wurde es aufgewärmt, um nun endlich im August auch in der RNZ zu erscheinen. Der gesamte Beitrag schwelgt, wie alle Klimaorakel, in Konjunktiven. Der Gipfel jedoch ist die Aussage der amerikanischen „Forscher“, die behaupten, dass bis 2100 die Erdtemperatur um zwei bis vier Grad steigen werde. Diese Zahlen beruhen auf den grenzwertigsten Klima-Modellierungen, denen die real gemessenen Werte schon seit 20 Jahren nicht mehr gehorchen wollen. Selbst das IPCC verbreitet derlei Panik nicht mehr.


 


- Computermodell-Orakel bestimmen das Handeln-


Der Reihe nach. Auf Seite 2 darf Andreas Matzarakis vom “Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung“ seine Ansichten zum Besten geben.


Unter anderem lässt er uns wissen, dass wärmere Temperaturen eine erhöhte Sterblichkeit nach sich ziehen. Dass ausgerechnet Spanien, Italien, Zypern und Malta unter den Staaten mit der höchsten Lebenserwartung in der EU liegen, passt da irgendwie nicht ins Bild. Auch die halbe Wahrheit ist schon eine ganze Lüge, möchte man da sagen. Auch Hans-Guido Mücke, Klimaalarmist im Umweltbundesamt kommt zu Wort. Er basiert seine düsteren Vorhersagen ebenfalls auf Klimarechenmodellen. Dass diese Modelle samt und sonders grandios versagten, bleibt unerwähnt. Die Realitäten Zukunft sind für ihn die Weissagungen aus dem Computer. Dass diese eine Erwärmung orakeln ist nicht verwunderlich. Es sind nämlich ganz bestimmte vermutete physikalische Mechanismen einprogrammiert. „Wasserdampf-Mitkopplungseffekte“ „leisten“ das, was CO2 zu leisten alleine nicht in der Lage ist. Sie führen zu einer katastrophalen Erwärmung. Während eine Verdopplung des CO2 Gehaltes alleine nur zu einer Erhöhung der Erdtemperatur von 0,5 bis 1°C führen würde, sorgt die Wasserdampfmittkopplung für praktisch beliebig hohe virtuelle Erwärmungen. Dumm nur, dass die Natur die Modelle bereits widerlegte. In der Klimazunft macht sich immer mehr Unruhe breit. Aber das hindert Herrn Mücke nicht, die Mär zahlreicherer und schlimmerer „Extremwetter“ zu spinnen. Alle langjährigen Klimastatistiken widerlegen Extremwetterhäufungen. Selbst das IPCC gestand das Ausbleiben vermehrter Extremwetter bereits ein.


 


Ironischerweise kümmert sich Herr Mücke um den Erwärmunsgeffekt in Städten. Schön, dass er diesen erkannte!  Dass vermehrte Besiedelung meteorologische Stationen beeinflusst, die dann wiederum erhöhte Temperaturen melden, ist bislang nur in als „Klimaleugner“ diffamierten Kreisen ein Thema.


Mücke erkennt auch einen steigenden „Wohnflächenbedarf“, um dann zum Schluss zu kommen, lockerer zu bauen und auf Nachverdichtung zu verzichten. Zwischen Baugesetzen, Mietpreisen, Stadtentwicklung unter Auslassung von Geburtenraten geht es wild durcheinander.


 


- Ein faktenfreier „Hintergrund“-


Damit nicht genug, findet sich auf Seite 2 auch noch ein sich seriös gebender „Hintergrund„ „Extreme Schwüle könnte Teile Asiens unbewohnbar machen“, wenn nichts getan werde. Während also längerfristige Wettervorhersagen auch heute noch problematisch sind, die Klimamodelle versagen und nach wie vor kein physikalisches Experiment die menschgemachte Klimawandelthese belegt, wollen amerikanische Forscher erkannt haben, dass Schwüle das Leben in Flussgegenden Asiens unerträglich mache.. Die Aussage zu Asien basiert –ganz richtig- wieder auf Rechenmodellen. Das gute Szenario sei, wenn die Menschheit, wie in Paris beschlossen handle und die Erdtemperaturerwärmung begrenze.


Der dänische Statistiker machte sich um die Quantifizierung des Paris Effektes verdient. Björn Lomborg errechnete mit den Regeln des IPCC, bislang ohne Widerspruch, dass „Paris“ die Erderwärmung um sagenhafte 0,05° C reduzieren werde!


 


- Nachverdichtung gegen Klimawandel-


Auf Seite 3 rüstet sich Heidelberg für den Klimawandel. Umweltsamtleiter und Geograph Dr. Raino Winkler ist „überzeugt“, dass Hochwasser und Starkregen zunehmen. Woher dieser Überzeugung stammt, ist dem Artikel nicht zu entnehmen. Wir ahnen es! Seiner „Überzeugung“ entspringend, nehmen natürlich auch für Herrn Winkler Extremwetter zu. Die Zahl der warmen Tage werde sich verdoppeln. Mit dem soliden Polster des Glaubens geht er dann daran, jede Menge Aktivitäten zu entwickeln und Gelder zu verprassen. So wurde ein Gutachterbüro beauftragt ein „Kommunales Starkregenrisikomanagement“ zu entwickeln – eine Arbeit, zu der unsere Ämter selbst nicht in der Lage zu sein scheinen. Um nicht missverstanden zu werden. Vorkehrungen gegen die Unbilden der Natur zu treffen, war und ist richtig. Dass über die Maßen Flächen versiegelt, an ungeeigneten Orten gesiedelt und generell zu wenig Vorsorge getroffen wurde, hat aber Null und Nichts mit Klimawandel zu tun.


Lustigerweise sagt Herr Winkler: „Wir wollen Nachverdichtung“ und widerspricht damit den Wünschen des Umweltbundesamts von Seite 2.


 


- Energiearmut muss sein -


Ans Eingemachte geht es auf Seite 10. „Wir brauchen eine CO2-Abgabe“ fordert „Energieberater“ Klaus Keßler, Geschäftsführer der „Energieberatungsagentur“ Heidelberg-Rhein-Neckar. Nach der üblichen Litanei modellerrechneter Extremwetterzunahme kommt die Erkenntnis, der Klimawandel sei unstoppbar. Damit hat er Recht. Auch das Wetter kann man nicht stoppen, dessen 30-jährige Mittelwerte „Klima“ heißen.


Keßler bringt die zentrale Aussage der selbsternannten Klimawandelbekämpfer:


„Es geht um neue Mobilitätskonzepte. Entscheidend ist, wir müssen unseren Energieverbrauch in allen Bereichen reduzieren“.


Damit ist die Katze aus dem Sack. Es geht darum unser Zivilisationsniveau um mindestens Jahrzehnte zurück zu werfen, basierend auf unbewiesenen Theorien, im Widerspruch zur bisherigen Entwicklung.


 


Weil dem so ist, braucht es Organisationen, wie die KliBa, die kontinuierlich wuchern und in unser Leben eingreifen. „Vorbildfunktion“ müsse man übernehmen, sagt Herr Keßler und meint damit nichts anderes, als den Griff in unser aller Taschen, um Dinge zu tun, die niemand ohne Zwang tun würde. Dass Herr Keßler dabei den Vernichtungsfeldzug gegen die deutsche Autoindustrie richtig heißt und auffordert, sich auf die neuen Zufallsstromquellen zu verlassen, ist da nur „konsequent“.


 


Abgerundet wird das Interview durch die Forderung, den „klimaschädlichen Abfall CO2“ mit seinem wahren Preis zu besteuern. Was wir einst als unerlässlich für die Photosynthese kennenlernten, und das in den Hochzeiten der Biosphärenentwicklung der Erde fünfzehn Mal stärker in der Atmosphäre vertreten war als heute, ist für den Chemiker Keßler „Abfall“, den es zu besteuren gilt. Den „wahren Preis“ der Steuer kennen natürlich nur er und Seinesgleichen.


Und wenn dann einmal richtig in Fahrt, werden Steaks, Urlaubsreisen, Reis, unsere Landwirtschaft und ganz am Ende auch noch das Ausatmen kräftig besteuert. Denn eine der großen CO2 Quellen ist der Mensch als Lebewesen selbst. Wer weiß, vielleicht findet Herr Keßler auch Gefallen an genetischer Manipulation menschlichen Erbgutes. Ein amerikanischer Wissenschaftler will so die Größe der Menschen auf 150 cm begrenzen: Der Eindämmung des Klimawandels wegen.


 


- Subventionen, Subventionen, Subventionen-


Auf Seite 7 ist zu lesen: „Solarpark auf der Kippe“. Wider jedem ökonomischen Verstand soll für eine Million Euro ein sogenannter Solarpark bei Neckargemünd gebaut werden. Der Park mit 750 kWpeak würde im Jahr ca. 590.000 kWh Energie liefern. Die übliche Falschaussage zu der Zahl versorgter Haushalte fehlt an dieser Stelle nicht. Angeblich soll der Zufallsstrompark 280 Haushalte versorgen. Insofern diese Haushalte nicht elektrisch heizen, benötigen sie ca. 980.000 kWh pro Jahr, also fast 2 solcher Parks und verlustbehaftete Speicher, die es so gut wie nicht gibt und die Preise treiben.


Wenigstens steht hier zu lesen, dass PV selbst unter üppigster Subventionierung durch die Allgemeinheit nicht wettbewerbsfähig ist. Ist 24 Stunden Vollversorgung gewünscht, eine Anforderung die bei Stromerzeugungskosten durch Energiewendebegeisterte gerne „vergessen“ wird, wird PV niemals wettbewerbsfähig sein. Auch sonst wenig Überraschendes. Wenn bestehende Subventionen nicht reichen, darf es gerne auch mehr sein. Hier der Ruf nach einem steuerzahlerfinanziertem „Regionalem Förderprogramm“.


 


- Wuchernder Öko-Bürokratiedirigismus -


Was „Mannheim gegen den Klimawandel tut“ stand auf Seite 8 zu lesen.


Mit dem Generaljoker „Querschnittsthema“ verschaffen sich die Klimabekämpfer Eingriffsmöglichkeiten in ausnahmslos alle Bereiche der Verwaltung. Wie überall zu betrachten „schafft“ die GRÜNE „Jobmaschine“ massenweise Planstellen, die allesamt keinerlei Wertschöpfung dienen, aber den Steuerzahler Millionen kosten. Schlagworte sind etwa „Klimaschutzleitstelle“ oder „Klimaschutzagentur“. Mannheim hat auch „Elektrofahrzeuge angeschafft“. Tolle Sache! Während also jedermann mit ökonomischen und technischem Sachverstand die Finger von diesen rollenden Akkumulatoren lässt und selbst mit Subventionen nicht zu locken ist, veruntreut Mannheim Steuerzahlergelder für ideologische Ansinnen. Strafe für nicht angemessen öko-religiöses Verhalten muss natürlich auch sein. Und so werden Autofahrer volkserzieherisch per „Vorrangschaltung“ für Radfahrer gegängelt. Der Zusammenhang fließender Verkehr = weniger NOx, ein gerade heißes Thema, fällt der eindimensionalen Betrachtungsweise zum Opfer.


Wie auch in Diktaturen zu beobachten, ist die Indoktrination der Kleinsten zentrales Anliegen der Klimagläubigen. Per „Klimahelden“-Ansatz wird von Kindesbeinen an, geballt-konformistischer Gruppendruck auf die Kleinen ausgeübt. Als  Kathedrale der Indoktrination soll nun gar eine „Klimaarena“ in Sinsheim gebaut werden.


 


Für die Erwachsenen gibt es auch etwas im Krabbelsack der Energieexperten. „Kostenlose“ Gebäudethermographie. Natürlich ist Thermographie ein brauchbares Hilfsmittel zur Erkennung von Wärmeverlusten. Die Realität freilich ist, dass in dramatischen Farben (tiefrot) unbedeutende Wärmebrücken aufgebauscht werden, die Verluste von wenigen Euro pro Jahr bedeuten. Das wird dem unbedarften Hausbesitzer unterschlagen, weshalb dieser dann Maßnahmen ergreift, die sich selbst in der Lebenszeit seiner Kinder nicht amortisieren. „Kostenlos“ bekommt so eine besondere Note.


 


- DWD – glaubwürdig, unglaubwürdig-


Auf Seite 15 wird gefragt: „Ist unser Wetter noch normal“.


Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stellt fest, dass über die vergangenen 30 Jahre keinerlei Trends zu mehr Extremwettern festzustellen sei. Klima ist als Mittelung von Wetterparametern über 30 Jahre definiert. Aber auch der DWD kann es nicht lassen, auf der Alarmismusklaviatur zu spielen. So wird gesagt, dass es zuletzt mehr „Starkregen“ gegeben habe. Das mag lokal stimmen. Allerdings sind wenige Jahre im Sinne von Klima irrelevant und zudem finden die Starkregen ausgerechnet in jener Zeit statt, in der –für alle Klimagläubigen völlig unverständlich- die angeblich menschgemachte Erderwärmung. einfach so, aufgehört hat fortzuschreiten.


 


Im letzten Teil des Beitrages wird dann, man kann es leider nicht anders sagen, knallhart gelogen. Von verheerenden Tropenstürmen in der Karibik ist die Rede. Die Wahrheit aber ist, dass die vergangenen 10 Jahre die ruhigsten Tornadojahre in der Karibik seit mehreren Dekaden waren. Bestätigt auch vom IPCC.


„Aprilfrost“, den es ja nach der gängigen Erwärmungstheorie nicht geben dürfte, ist dagegen plötzlich ein Problem (für die Obstbauern)?


Die unvermeidliche Gletscherschmelze fehlt auch nicht. Geradeso, als seien ausgedehnte Alpengletscher eine Ewigkeitsnorm. Von Ötzi über die Römer bis hin zur mittelalterlichen Warmzeit wissen wir aber, dass die Alpen lange Phasen geringster Gletscherausdehnung kannten. Nachzulesen zum Beispiel in dem Klassiker „Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends“.


 


Wir dürfen wohl sicher sein, dass die letzten rationalen Stimmen aus dem DWD bald verstummen werden. Ähnlich anderen Bundesbehörden, wie z.B. dem Bundesamt für Strahlenschutz oder dem Umweltbundesamt folgt auf eine geändertes (hier DWD-) Gesetz, der Austausch von Fachleuten durch fachfremde Ideologen. Sobald diese in Amt und Würden sind, schwindet der Einfluss der Wissenschaft zugunsten der Terrorisierung und Angstmache der Bevölkerung. Nicht umsonst soll der DWD nun auch zum vorgegebenen Klimawandel „forschen“.


 


 


 


Was bleibt?


Der nicht sachkundige Leser wird hinter die Fichte geführt. Unbedingte Einseitigkeit und Sendungsbewusstsein ist Trumpf. Die Hauptaufgabe des Journalismus, Wahrheit von Unwahrheit zu trennen und sich niemals mit einer Sache gemein zu machen, erfüllt die RNZ nicht.


Die Leser „goutieren“ es mit abstürzenden Abo-Zahlen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Rhein-Neckar-Zeitung). Besserung scheint nicht in Sicht.


Schaun wir mal. Auch 2018 plant Mutti wieder Urlaub.


 


MP


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